Produkt · 11.09.2026
Der Termin, der sich selbst bucht: SynoChat in der Praxis
Ein Kunde schreibt „Haben Sie nächste Woche Zeit?" — und im echten Kalender steht der Termin. So erkennt SynoChat die Absicht, prüft freie Slots und bucht direkt beim Kalender-Anbieter.
Terminvereinbarung ist der häufigste Gesprächsgrund auf einer Firmen-Website — und der am besten automatisierbare. Der Assistent muss nur drei Dinge können: verstehen, dass ein Termin gewünscht ist, die passende Zeit finden und den Termin dort anlegen, wo das Team ihn wirklich sieht.
Die Kette im Hintergrund
Spricht ein Besucher den Bot frei an („Geht bei Ihnen am Donnerstag vormittag eine Beratung?"), extrahiert das Modell die Eckdaten als strukturierte Argumente. Dann folgt die entscheidende Kaskade: SynoChat fragt beim echten Kalender des Teams freie Slots ab und prüft sie gegen die Buchungsregeln — über Microsoft Graph, Outlook oder Google. Passt alles, erzeugt der Bot den Termin direkt beim Provider, also dort, wo das Team ihn am nächsten Morgen im eigenen Kalender sieht, und schickt eine Bestätigung an die angegebene E-Mail.
Ein Punkt, den wir dabei gelernt haben: Die KI sollte niemals selbst „buchen", indem sie nur eine E-Mail schreibt oder einen Kalender-Eintrag erfindet. Sie extrahiert die Absicht, aber alle Aktionen führt das Backend aus — deterministisch, protokolliert und gegen Fehler abgesichert. So landet ein Termin entweder korrekt im Kalender oder gar nicht, aber nie irgendwo dazwischen.
Mehr als ein Chat
Mit Ziel-zu-Kanal-Routing landen Vertriebs- und Serviceanfragen über SMTP im richtigen Postfach, und über API-Anbindungen werden Drittsysteme aktiviert. Das Ergebnis ist kein Sprechblasen-Gimmick, sondern ein digitaler Mitarbeiter, der rund um die Uhr erreichbar ist und Ihre echten Abläufe bedient — auf Ihrer Infrastruktur, DSGVO-konform.
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